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Zakynthos und Kefalonia - Ionische Inseln
Sehr interessant und sehenswert sind auch die Ionischen Inseln, die überwiegend westlich bzw. nordwestlich vom Peloponnes liegen. Die größten und wichtigsten Inseln (von Nord nach Süd) sind Korfu, Lefkada, Kefalonia, Ithaka und Zakynthos.
Die Inseln Zakynthos und Kefalonia erreicht man per Fähre vom Hafen Kyllini auf dem Westpeloponnes.
Zakynthos (Ζάκυνθος), auch Zante genannt, ist die drittgrößte der Ionischen Inseln und gehörte lange zu Venedig, wo sie „Fior di Levante“ (= „Blume des Ostens“) genannt wurde. Zakynthos hat eine sehr üppige und artenreiche  Vegetation. Bekannt ist Zakynthos für die Karettschildkröte (Caretta Caretta), im Süden bei Laganas  gibt es geschützte Nistplätze. Sehenswürdigkeiten sind Zakynthos-Stadt an der Ostküste, die Bucht „Navagio“ („Schmugglerbucht“) mit dem Schiffswrack im Norden , die Mizithres Felsen (siehe Foto links) an der Südwestküste Nahe Keri mit der größten griechischen Flagge (37 Meter lang und 18 Meter breit) beim Restaurant „Lighthouse“ und die Blauen Grotten, die von Ag. Nikolaos im Norden aus mit kleinen Booten besucht werden können.
Kefalonia (Κεφαλονιά) liegt nördlich von Zakynthos und ist die größte der Ionischen Inseln. Auch Kefalonia ist hinsichtlich Flora und Fauna sehr artenreich. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem der Myrtos Strand (siehe Foto rechts) im Nordwesten bei Assos und die Melissani Tropfsteinhöhle bei Sami. Sehenswert ist auch das malerische Fischerdorf Fiskardo im Norden. Die Insel ist sehr buchtenreich und bei Seglern sehr beliebt.
Östlich von Kefalonia, nur einen „Steinwurf“ entfernt,  liegt die schöne, etwas kleinere Insel Ithaka (Ιθάκη), die mythische Heimat des legendären Odysseus.