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Krise in Griechenland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heike Lammert   
Donnerstag, den 14. März 2013 um 15:14 Uhr
 

Bei der Krise in Griechenland handelt es sich in erster Linie um eine Finanz- und Staatsschuldenkrise. Schon beim Eintritt in die Euro-Zone konnte Griechenland die Kriterien nicht erfüllen, die Nettoneuverschuldung steigt schon seit vielen Jahren. Griechenland ist ein kleines und wirtschaftsschwaches Land, die weltweite Finanzkrise konnte nicht kompensiert werden. Durch die allgemeinen Sparmaßnahmen, die Steuererhöhungen und allgemeine Preissteigerungen wird das wenige „Wirtschaftswachstums“ abgewürgt. Gerade in den größeren Ballungsgebieten, vor allem in Athen, wird die Not vieler Griechen immer größer. Auf dem Land hingegen hört man oft den Satz: „Wir haben keine Krise, nur der Staat und die Banken haben eine Krise“.

Sind die Griechen auf Grund der Krise ausländerfeindlich? NEIN, die Griechen sind immer noch ein sehr gastfreundliches Volk. Sicherlich kam es in Athen und anderen Ballungsgebieten vereinzelt zu Übergriffen auf Ausländer. Ein geringer Prozentsatz von Chaoten und/ oder Idioten. Aber gibt es nicht in jeder Großstadt mit sozialen Brennpunkten vereinzelt solche Übergriffe? Das ist schlimm und soll auch nicht klein geredet werden. Aber leider sieht man in den Nachrichten immer nur die negativen Extrembeispiele, die Angst verbreiten.   
Generell ist Griechenland ein sicheres und immer noch sehr schönes Urlaubsland. Gerade hier bei uns auf dem Land ist die Krise nicht sehr offensichtlich. Unsere Region ist geprägt von Landwirtschaft und Tourismus. Alle Besucher sind herzlich willkommen! Überzeugen Sie sich selbst!

 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. März 2013 um 19:49 Uhr