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Segeltörn im Ionischen Meer 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heike Lammert   
Montag, den 16. September 2013 um 18:47 Uhr

Segeltörn im Ionischen Meer Sommer 2013

 

Montag, 26.08.13, erster Tag (… und vielleicht der letzte Tag?...)
Katakolo (Peloponnes) -> Katakolo (Peloponnes)
Am Montag, 26. August 2013 wollen wir, das sind Thomas und Heike,  zu unserem ersten Segeltörn in diesem Jahr aufbrechen. Hoffentlich geht in diesem Jahr alles gut, im letzten Jahr hatten wir ja mit diversen Pleiten-, Pech- und Pannenaktionen zu kämpfen. Aber es geht schon gut los, nach bereits 20 Metern die erste Panne. Die Heckklappe an unserem Auto ist nicht geschlossen, klappt nach oben auf und Kartoffeln, Eier, Käse usw. liegen auf der Straße. Na prima, die erste Panne schon bevor wir unser Schiff erreicht haben. Wir sammeln schnell alles auf, die Eier sind wie durch ein Wunder ganz geblieben, und es kann weiter gehen. Auf halber Strecke Richtung Katakolo, unserem Heimathafen im Westen des Peloponnes, bekommt Thomas eine SMS nach der anderen. Was ist denn nun los? Dann klingelt auch noch das Mobiltelefon… unsere Alarmanlage daheim ist völlig am spinnen. Wir kehren wieder um… Das geht ja schon mal ganz toll los… Mit etwas Verzögerung erreichen wir den Hafen, verstauen alles gut und können mit unserem 8,30 Meter langem Segelschiff „ASTERI“ gegen 12:00 Uhr in See stechen. Unser diesjähriges Ziel ist wie im vergangenen Jahr das Ionische Meer mit den vielen kleinen und größeren Ionischen Inseln. Die Erste Etappe soll uns aber nach Kyllini auf dem Peloponnes bringen. Wir verlassen unseren Heimathafen, fahren unter Motor um das Kap Katakolo herum und setzen zunächst Kurs Richtung Nordwesten. Zeit die Segel zu setzen. Doch vorher stirbt plötzlich der Motor ab. Das kann doch nicht wahr sein! Nachdem wir bereits im letzten Jahr Probleme mit dem Motor, oder vielmehr mit der Dieselzufuhr hatten, hat Thomas im vergangenen Winter den Tank etc. ausgebaut und alles gut gereinigt und gewartet. Nichts hatte danach auf ein Problem hingewiesen. Und nun, nach nur knapp zwei Seemeilen dümpeln wir mal wieder umher. Wir setzen die Genua (vergrößertes Vorsegel) und nehmen wieder Kurs Richtung Katakolo. Um 14:15 Uhr lassen wir den Anker in der Bucht von Katakolo fallen. Das kommt uns irgendwie bekannt vor… History recalls… Thomas beginnt sofort mit der Fehlersuche. Nach einer halben Stunde kann das Problem lokalisiert werden und nach einer weiteren halben Stunde ist alles gefixt. Der Motor bekommt Diesel und läuft wieder wie eine Eins. Um noch zu einer ersten Etappe starten zu können ist es schon zu spät. Wir beschließen, in der Bucht über Nacht zu bleiben um am nächsten Morgen ganz früh erneut zu starten. Wir verbringen den Rest des Nachmittags mit kleineren Reparatur-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten und Relaxen ein wenig. Zum Abendessen gibt’s eine ordentliche Bauernpfanne und wir lassen den Abend bei Wein an Bord ausklingen.
Fazit des Tages: Katakolo ist auch ganz schön – oder vielleicht doch ein neues Schiff kaufen?

 

Dienstag, 27.08.13, Tag 2, Katakolo (Peloponnes) -> Poros (Kefalonia)
Bereits um 8.30 Uhr holen wir den Anker auf und verlassen die Bucht von Katakolo. Der Wetterbericht hat für den Vormittag einen leichten Wind aus Norden, für den Nachmittag einen mäßigen Westwind vorher gesagt. Den gestrigen Tag wollen wir etwas aufholen, wir beschließen, nicht nach Kyllini, sondern direkt bis Poros im Südosten von Kefalonia zu segeln. Wir setzen Kurs Nordwest. Erst gegen 10:00 Uhr kommt etwas Wind auf und wir setzen die Segel, um sie nach nur einer guten Stunde wieder zu bergen, da der Wind abstellt. Soviel zum Thema Verlässlichkeit von Wettervorhersagen. Zeit für unser obligatorisches Elf-Uhr-Bier. Nach einer Stunde kommt wieder etwas Wind auf, wir setzen erneut die Segel, um sie nach einer weiteren Stunde wieder zu bergen, da der Wind erneut einschläft. Das kann ja ein langer Tag werden… Gegen 14:00 Uhr haben wir wieder Wind, diesmal aus Westen. Und er nimmt schnell und stark zu. Wir reffen, d.h. wir verkleinern unsere Segelfläche. Mit nun 5 bis 5,5 Knoten (1 Knoten = 1,852 km/h  Geschwindigkeit) kommen wir sehr gut voran. Auf der Höhe der Nordspitze von Zakynthos, der südlichsten der größeren Ionischen Inseln, nimmt der Wind weiter zu, hinzu kommen Kreuzwellen aus Norden und Westen. Wir gehen mit dem Groß ins zweite Reff und rollen die Genua auf Handtuchgröße ein. Langsam wird es etwas ungemütlich, mehrere Wellen schlagen im Cockpit ein, aber die Geschwindigkeit ist für unsere Verhältnisse fantastisch. Als wir die Südspitze von Kefalonia, die größte der Ionischen Inseln, erreichen, nimmt der Wind etwas ab. Nach kurzer Zeit kommen wir in die Landabdeckung und der Wind stellt ab. Nun ist unser „Flautenschieber“ (1-Zylinder BUKH Motor, 14 PS) wieder gefragt. Ca. 5 Seemeilen vor Poros geht der Motor wieder aus. Hört das denn nie auf? Glücklicherweise kann Thomas das Problem schnell fixen. Nach 39,6 Seemeilen (1 Seemeile = 1,852 km) erreichen wir um 19.30 Uhr endlich Poros. Poros ist ein kleiner Fährhafen (Fähre nach Kyllini, Peloponnes) im Südosten von Kefalonia. Während wir das Schiff versorgen kommen wir mit Österreichern, die direkt neben uns liegen, ins Gespräch. Schnell steht die Ouzo-Flasche auf dem Tisch. Wir tauschen Erfahrungen und Informationen hinsichtlich Wettervorhersagen aus und geben Tipps für schöne Buchten und Häfen im südlichen Ionischen Meer. Später gehen wir ins Dorf Poros und besuchen die Pizzeria Bello.
Fazit des Tages: ein richtig guter Segel-Tag.

 

Mittwoch, 28.08.13, Tag 3, Poros (Kefalonia) -> Vathy (Ithaka)
Nach dem Frühstück befreien wir zunächst Schiff und Bekleidung vom Salzwasser. Der Wetterbericht hat für heute kaum Wind vorher gesagt. Daher wählen wir für den heutigen Tag nur eine kurze Etappe, unser Ziel ist Vathy, Hauptort und wichtigster Hafen auf Ithaka, eine Insel voller Mythen und die legendäre Heimat des Odysseus. Wir starten um 11:30 Uhr in Poros und setzen Kurs Richtung Norden. Leider hat der Wetterbericht ausnahmsweise Recht: es hat in der Tat kaum Wind, also kommt unser „Flautenschieber“ zum Einsatz. Nach 22 Seemeilen erreichen wir um 15:30 Uhr Vathy im Osten der Insel Ithaka, im Kolpos Aetou. Von hohen Bergen umgeben, bietet die Einfahrt einen imposanten Anblick. Der fjordartige Naturhafen Vathy ist das Zentrum der Insel und gehört zu den schönsten Häfen Griechenlands. Wir legen mit dem Heck an und machen das Schff klar. Es ist sehr heiß und wir gehen ein frisch gezapftes, kaltes Bier trinken. Im Hafen herrscht reges Treiben, wir schauen den Schiffen zu, die nach und nach den Hafen füllen. Wir schlendern ein wenig durch das 1800 Einwohner Städtchen. Am Abend müssen wir erneut ein Ankermanöver fahren. Die polnische Segelyacht neben uns hatte beim Herausfahren unseren Anker ausgegraben. Am Abend gibt’s Geschnetzeltes mit Nudeln aus der Kombüse und wir lassen den Abend an Bord bei Wein ausklingen.
Fazit des Tages: kein schöner Segel-Tag, aber Vathy ist immer einen Besuch wert.

 

    

 

Donnerstag, 29.08.13, Tag 4, Vathy (Ithaka) -> Porto Leone (Kalamos)
Wir starten um 10:00 Uhr in Vathy auf Ithaka. Unser heutiges Ziel ist die Bucht Porto Leone im Südosten von Kalamos. Die nur 25 km² große Insel Kalamos liegt östlich von Meganisi und ist im Norden nur 2 km vom Festland (Mytika) entfernt.
Nach der Ausfahrt aus dem Ormos Vatheos setzen wir die Segel und nehmen Kurs Richtung Nordosten. Wir haben einen ordentlichen Wind aus Nordwesten und wir segeln mit durchschnittlich 5 Knoten, in Spitzen mit 6 Knoten, Richtung Kalamos. Wir lassen die kleine Insel Atokos rechts liegen und genießen einen richtig schönen Segeltag. Ca. 5 Seemeilen vor unserem Ziel kommen wir durch die Landabdeckungen der Inseln Kastos und Kalamos in eine Flaute, also geht’s mit „BUKH-Wind“ weiter. Um 14:00 Uhr erreichen wir nach 16 Seemeilen die Leone-Bucht und ankern. Das kleine Dörfchen Kephali ist verlassen und verfallen, aber vor zwei Jahren wurde die Kirche liebevoll restauriert. In den Sommermonaten wird per Notstromaggregat eine kleine Kantina betrieben.
Nachdem das Schiff versorgt ist, springen wir von Bord und Baden ausgiebig. Das Wasser ist glasklar und erfrischend. Einfach herrlich. Wir genießen die schöne Landschaft und die Ruhe in der Bucht. Gegen Abend dreht der Wind und heftige Fallwinde kommen über die Berge. Unser Anker rutscht leicht und die Felsen kommen immer näher. Deshalb gehen wir Ankerauf und suchen uns einen neuen Platz. Diesmal hält der Anker, wie wir es eigentlich immer gewohnt sind. Am Abend gibt es ein Lauchcreme-Süppchen und einen „Strammen Max“. Bei reichlich Wein genießen wir den Abend an Bord unter einem gigantischen Sternenhimmel. Ohne Streulicht ist die Milchstraße klar zu sehen und die Sterne funkeln unbeschreiblich schön.
Fazit des Tages: ein toller Segel-Tag und ein schöner Abend unter einem gigantischen Sternenhimmel.

 

Freitag, 30.08.13, Tag 5, Port Leone (Kalamos) -> Ormos Atherinos (Meganisi)
Schon früh um 8:30 Uhr verlassen wir die Leone-Bucht auf Kalamos. Das heutige Ziel ist die fjordartige Bucht Ormos Atherinos im Nordosten von Meganisi (wörtlich „große Insel“). Die knapp 20 km² große Insel ist durch eine nur 800 Meter breite Meerenge von der deutlich größeren Nachbarinsel Lefkas im Westen getrennt. Meganisi besitzt eine unregelmäßige Form, die grob an ein „C“ erinnert. Sie besteht aus einem im Norden gelegenen Hauptteil und einer langen, sich Richtung Südosten erstreckenden und nur wenige Hundert Meter schmalen Landzunge. Wie Kalamos ist auch Meganisi stark bewaldet.
Da es laut Wetterbericht Westwind geben soll, entscheiden wir uns für den Weg um das Südkap von Kalamos herum zu gehen und dann Kurs Richtung Norden zu nehmen. Am Südkap von Kalamos setzen wir die Segel. Der Wind kommt allerdings nicht aus Westen, sondern aus Norden, d.h. wir haben den Wind „auf der Nase“ und müssen aufkreuzen. Die letzte Seemeile laufen wir Motor und erreichen nach 14,5 Seemeilen um 13:30 Uhr die Bucht Ormos Atherinos. Wir machen das Schiff klar und gehen in der nahegelegenen Bar ein frisch gezapftes, kühles Bier trinken. Wir kommen mit deutschen Seglern, die dort eine Segelschule und Charter betreiben, ins Gespräch und tauschen Erfahrungen aus. Am späten Nachmittag kommt ein heftiger Wind auf und es herrscht reges Treiben. Alle sichern ihre Schiffe, bringen Springs aus etc.
Dann können wir einem lustigen Schauspiel beiwohnen. Bereits bei unserer Einfahrt in die langgezogene Bucht war uns eine riesige Luxus-Motor-Yacht aufgefallen, die mitten in der Bucht ankert. Nun kommt ein Luxus-Beiboot mit drei-Mann-starker Besatzung, alle komplett in weiß gekleidet, mit Walkie-Talkie ausgestattet, heran gefahren. Neben der Besatzung noch an Bord: zwei Möpse. Die vollkommen übergewichtigen Vierbeiner werden an Land zum „Gassi gehen“ getragen. Nach einer halben Stunde werden die Tiere zurück an Bord gebracht. Hinterteil und Pfoten werden mit den edelsten Lederläppchen sorgfältig sauber gemacht und es geht zurück zur Luxus-Yacht. Dieses Schauspiel wiederholt sich dann alle vier bis fünf Stunden. Also auch auf Luxus-Yachten gibt es menschliche oder besser tierische Probleme. Am Abend gehen wir ins Dorf Katomeri, ca. 1 km vom Hafen entfernt. Das uns empfohlene Restaurant war leider ein totaler Flop: schlechtes Essen zu überhöhten Preisen und dazu noch grausige Live-Musik, mit einem Gastwirt, der die weibliche Kundschaft zum Tanzen aufforderte, ob sie wollte oder nicht.
Fazit des Tages: selbst auf Luxus-Yachten gibt’s kein Grün für Möpse.

 

Samstag, 31.08.13, Tag 6, Ormos Atherinos (Meganisi) -> Frikes (Ithaka)
Um 9:30 Uhr heißt es Anker hoch und Leinen los. Wir verlassen die Bucht Atherinos mit Ziel Fiskardo im Nordosten von Kefalonia. Zunächst fahren wir unter Motor die Ostküste Meganisis Richtung Norden entlang, weiter geht es Richtung Westen. Nördlich von Meganisi liegt die ehemalige Onassis-Insel Skorpios. Die Insel wurde im Frühling 2013 an einen russischen Milliardär verkauft bzw. für 100 Jahre verleast, denn laut einer Klausel im Testament von Aristoteles Onassis sollte die Insel nie verkauft werden dürfen. Am Nordwestkap von Meganisi setzen wir Kurs Richtung Süden. Gegen 11.30 Uhr kommt Wind auf und wir können endlich die Segel setzen. Laut Wetterbericht sollten wir heute leichten West- bzw. Nordwest-Wind haben. Aber die Wettervorhersage ist wohl irgendwie ausgewürfelt worden. Wir haben heftigen Südwind. Blöd, wenn man in den Süden will. Wir müssen aufkreuzen. Der Wind nimmt immer stärker zu, hinzu kommen recht hohe Wellen. Das Aufkreuzen wird müßig, wir gewinnen kaum an Höhe. Selbst unter Motor kommen wir kaum vom Fleck. Dann gönnt sich unser Motor auch mal wieder eine Auszeit. Das alte Problem ist wieder da. Wir geben unser geplantes Ziel Fiskardo auf und steuern stattdessen den Hafen Frikes im Nordosten von Ithaka an. Frikes ist ein beschaulicher Hafen bzw. Ort mit ca. 100 Einwohnern. Bei der Ansteuerung des Hafens haben wir mit heftigen Fallböen zu kämpfen, aber um 15:00 Uhr erreichen wir nach 24 Seemeilen den Hafen. Zunächst legen wir per Anker mit dem Heck am Kai an. Da die Fallböen aber weiter zunehmen, packen wir alle Fender auf Backbord und mit Hilfe von einem anderen Segler und einem Einheimischen legen wir das Schiff längsseits an. Als der Wind etwas abnimmt, wagen wir es von Bord zu gehen und gönnen uns ein frisch gezapftes Bier im Hafen, ohne unser Schiff aus den Augen zu lassen. Die Kombüse bzw. Smutje Thomas serviert am Abend Spaghetti Carbonara.
Fazit des Tages: kämpfe nie gegen Wind und Welle an, beuge dich dem Meer.

 

Sonntag, 01.09.13, Tag 7, Frikes (Ithaka) -> Poros (Kefalonia)
Wir starten um 9:00 Uhr in Frikes auf Ithaka. Unser heutiges Ziel ist Poros im Südosten von Kefalonia. Im Gegensatz zu gestern haben wir heute gar keinen Wind, das Meer ist glatt wie ein Babypopo. Unter Maschine setzen wir zunächst Kurs Richtung Südosten und fahren die Ostküste Ithakas entlang. An der Südostspitze von Ithaka setzen wir direkten Kurs Richtung Süden. Nach 26,5 Seemeilen machen wir um 14:30 Uhr in Poros auf Kefalonia fest. Wir versorgen das Schiff und gehen, welch Überraschung, ein kühles, frisch gezapftes Bier trinken. Am Nachmittag bzw. Abend treffen wir bekannte Segler, deren Heimathafen ebenfalls Katakolo ist, und wir plaudern ein wenig. Wie immer, wenn wir in Poros sind, gehen wir am Abend in die Pizzeria Bello.
Fazit des Tages: ein ruhiger, unspektakulärer Tag.

 

Montag, 02.09.13, Tag 8, Poros (Kefalonia) -> Katakolo (Peloponnes)
Um 9:00 Uhr heißt es zum letzten Mal Anker hoch und Leinen los. Heute geht es zurück in unseren Heimathafen Katakolo. Wir setzen Kurs Richtung Südosten. Wie am Vortag hat es fast keinen Wind, so dass der „Flautenschieber“ leider mal wieder zum Einsatz kommt. Erst am späten Vormittag kommt leichter Wind aus Nordwesten auf. Dennoch bleiben die insgesamt 40 Seemeilen bis Katakolo eine zähe Angelegenheit. Immerhin sehen wir in der Ferne noch Delfine. Um 18:00 Uhr haben wir es endlich geschafft und wir machen in unserem Heimathafen fest.
Fazit des Tages: kein schöner Segel-Tag, aber immerhin kaltes Bier an Bord.

 

Schlusswort:
Das Ionische Meer ist ein tolles Segelrevier, auch wenn die Winde im Sommer meist schwach und oftmals unberechenbar sind. Aber die schönen Inseln mit ihren tollen Buchten und kristallklarem Wasser entschädigen für Vieles.

 

   

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. November 2013 um 19:50 Uhr